Testosteronkiller Plastik?

Wer auf seine Gesundheit bedacht ist, der muss im Alltag bekanntlich vielen Gefahrenquellen aus dem Weg gehen. Dies beginnt bereits mit dem passiven Rauchen, und hört dann irgendwann mit der Strahlung des eigenen Handys in der Tasche auf. Auf der anderen Seite gibt es aber tatsächlich noch weitere Gefahren, denen wir uns oft gar nicht bewusst sind, was es nicht gerade leichter macht, ihnen ganz gezielt aus dem Weg zu gehen. Unter anderem handelt es sich hier um verschiedene Stoffe, die in ihrer Struktur den Hormonen des Körpers sehr ähnlich sind. Zu finden waren sie unter anderem über sehr lange Zeit in verschiedenen Verpackungen von Lebensmitteln, da sie im Kunststoff als Weichmacher dienen. Zwar ist der dortige Einsatz nun bereits seit einiger Zeit verboten, doch an und für sich ändert dies nichts an der Tatsache, dass noch immer etwa 0,1 Prozent der Kinder in Deutschland einer zu hohen Belastung mit diesen Stoffen ausgesetzt waren. Aus diesem Grund stellt man sich nun natürlich die Frage, wie diesen Stoffen im Alltag ganz gezielt aus dem Weg gegangen werden kann.

Die Auswirkungen auf das Testosteron

plastikflaschenEin Problem dieser Stoffe zeigt sich darin, dass sie den Hormonhaushalt des Körpers ganz klar aus dem Takt bringen können. Dies bedeutet in der Praxis, dass es zum Beispiel nicht mehr möglich ist, die verschiedenen Vorgänge gezielt zu steuern. Männer haben hier unter anderem das Problem, dass auch das Testosteron dadurch beeinflusst werden kann, was ja als das wichtigste Hormon für jeden Mann gilt. Man sollte sich auch aus diesem Grund auf jeden Fall die Frage stellen, wie es denn gelingt, diese Stoffe erst gar nicht in den eigenen Körper zu lassen. Ein Weg ist hierbei, beim Mineralwasser nicht mehr auf Kunststoffflaschen zu setzen, da diese bekanntlich bereits in der Produktion ein gewisses Risiko mit sich bringen. Stattdessen stellen Flaschen aus Glas die mit Abstand bessere Möglichkeit dar, um den Weichmachern gezielt ausweichen zu können. Wer nicht ganz auf das Wasser aus der Kunststoffflasche verzichten kann, der kann Hartplastik hierbei zumindest als eine neutrale Alternative sehen.

Fazit

Ganz ausweichen können wir den Weichmachern in der Regel aber nicht. Dies liegt vor allem auch daran, dass sie häufig bereits in den Maschinen zum Einsatz kommen, die bei der Produktion der Lebensmittel eingesetzt werden. Sehr häufig sind es gerade die Fließbänder, die für diesen Zweck ein Risiko darstellen. Wer sich jedoch ein Stück weit vom Kunststoff fernhalten kann, dem gelingt es zumindest, die Gefahr für den eigenen Körper deutlich zu reduzieren.

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