Wie kann ich die Testosteronausschüttung steigern?

Das Altern stellt für viele Menschen ein Thema dar, dass stets mit etwas Wehmut betrachtet wird. Bei Männern gehen viele Effekte während der ersten Jahre vor allen Dingen darauf zurück, dass der Testosteronspiegel im Laufe der Jahre immer weiter sinkt. Diese Entwicklung beginnt bereits mit dem 30. Lebensjahr und setzt sich in der Folge immer weiter fort. Am Ende des Tages gibt es aber für jeden auch mit zunehmenden Alter einige Möglichkeiten, um dieser Entwicklung ein Stück weit entgegenzuwirken. Auf der anderen Seite ist es eben notwendig, sich mit ganz unterschiedlichen Facetten zu befassen, um am Ende die gewünschten Ziele zu erreichen. Vor allem der eigene Lebensstil kann ein Stück weit verändert werden, um die gewünschten Hormone vermehrt zu produzieren. Schließlich ist dies einer der Wege, um von den Vorzügen wie einer gesteigerten Vitalität oder Leistungsfähigkeit profitieren zu können.

Veränderliche und unveränderliche Faktoren

Auf der einen Seite spielt hierbei natürlich die Genetik wie so oft eine wichtige Rolle, wenn es darum geht, das Testosteron zu erhöhen. An diesen Faktoren können wir an und für sich nichts ändern und müssen uns daher mehr oder weniger damit abfinden. Auf der anderen Seite ist es aber auch sehr gut möglich, die eigenen Ziele auf anderen Wegen zu erreichen, was sich viele natürlich die ganze Zeit über wünschen. Eine ganz wesentliche Rolle spielt hier zu jeder Zeit auch die Ernährung, in der vor allen Dingen auch der Bedarf in Bezug auf Mikronährstoffe abgedeckt sein sollte. Unter anderem ist die regelmäßige Zufuhr von diesen Substanzen deshalb so wichtig, weil unser Körper eben nicht die Möglichkeit hat, sie selbst über längere Zeit zu speichern. Wer deshalb Tag für Tag mehrere Portionen an Gemüse isst, wird weitere Vorteile auf sich ziehen.

Der abgestimmte Alltag

Gleichzeitig ist es natürlich sehr wichtig, gewisse sportliche Aktivitäten durchzuführen, um sich selbst fit und gesund zu halten. Dies hilft nicht nur, um das ideale Körpergewicht auch auf längere Sicht gut halten zu können, sondern auch deshalb, weil beim Sport selbst vermehrt Testosteron ausgeschüttet wird. Vor allem das Krafttraining spielt hier eine wichtige Rolle, denn in einem Zeitraum von bis zu einer Stunde sorgt ein intensives Training dafür, dass der Körper in dieser Hinsicht zusätzlich unterstützt wird. Es lohnt sich in der Regel also durchaus, diese verschiedenen Möglichkeiten ins Auge zu fassen, um dieses wichtige Hormon vermehrt zu produzieren. Diese verschiedenen Maßnahmen können also durchaus mit gutem Gewissen ergriffen werden, um auch auf lange Sicht einige Vorteile erreichen zu können. Sollte der neue Lebensstil aber nicht über längere Zeit hinweg so aufrechterhalten werden können, ist es auf der anderen Seite nicht mehr möglich, von einem erhöhten Testosteronspiegel profitieren zu können. Die Ernährung sollte demnach also über einige Monate hinweg so aufrechterhalten werden, um am Ende tatsächlich erfolgreich sein zu können. Alles in allem ist dies also ein sehr gelungener Weg, um am Ende wie gewünscht profitieren zu können.

Testosteron steigern – Ist es gesund und nachhaltig möglich?

Gerade für Sportler ist ein hoher Testosteronwert ein sehr erstrebenswertes Ziel, was unter anderem an der verbesserten Leistungsfähigkeit liegt, die davon ausgehen kann. Immer wieder sorgen allerdings Skandale dafür, dass die Steigerung des Testosteronspiegels in ein falsches Licht gerückt wird. Dies liegt unter anderem an vielen Vorwürfen des Dopings, die zum Beispiel im Bodybuilding immer wieder für Aufsehen sorgen. Deshalb stellt man sich die Frage, wie es denn möglich ist, dabei eine klare Differenzierung durchzuführen. Denn es ist auch auf einem gesunden Wege sehr gut möglich, dieses Ziel zu erreichen.

Die natürlichen Wege

magnesium-testosteronWer natürlich das Testosteron steigern möchte, der kann hierbei auf verschiedene natürliche Mittel und Nährstoffe setzen, denen die entsprechende Wirkung nachgesagt wird. Es beginnt bereits mit den Mikronährstoffen Zink und Magnesium, mit denen der Körper nach und nach dazu angeregt werden kann, immer mehr Testosteron zu produzieren. Auch sportliche Aktivität kann einen wichtigen Teil dazu beitragen, dass sich diese Ziele besser erreichen lassen. Besonders wenn ein gesundes Körpergewicht erreicht werden konnte, wird der Körper ganz automatisch mit einer verbesserten Ausschüttung von Testosteron darauf reagieren. Auf der anderen Seite wird ein anderer Teil eben durch die genetische Prädisposition eines jeden Menschen beeinflusst, an der man selbst nichts ändern kann. Dies bedeutet jedoch nicht, dass diese verschiedenen Maßnahmen nichts dazu beitragen können, dieses Problem zu überwinden. Es handelt sich hierbei um eine sehr gesunde Möglichkeit, um langfristig den Testosteronspiegel erhöhen zu können und so die gewünschten Effekte auf sich zu ziehen. Am Ende ist dies der Weg, um die eigenen Ziele zu erreichen.

Illegale Mittel und Substanzen

Neben dieser natürlichen Steigerung gibt es auf der anderen Seite eben immer wieder die Schwierigkeit, dass auch die ungesunde Steigerung vorhanden ist, und in der Welt des Sports leider immer wieder zum Einsatz kommt. Man sollte sich hierbei selbst der Tatsache bewusst sein, dass dabei eben die Hormone direkt dem Körper zugeführt werden, die in den Präparaten in künstlicher Form enthalten sind. Und genau dies ist auch der Punkt, an dem es zu sehr großen Nebenwirkungen kommen kann, wenn die sogenannten Anabolika eingesetzt werden. Denn der Körper erkennt, dass der Testosteronspiegel auf einem unnatürlich hohen Niveau ist und reduziert die eigene Ausschüttung daher sehr deutlich. Wird das Dopingmittel dann aber abgesetzt, kann der Körper nicht mehr so schnell mit einer Erhöhung der natürlichen Ausschüttung reagieren kann. Das eigentliche Ziel, bei dem natürlich auf eine Steigerung des Testosteronwerts abgezielt werden sollte, bewirkt nun das Gegenteil. Denn der natürliche Wert des Körpers sinkt nun sogar noch unter das Anfangsniveau, wodurch ein gewisser Teufelskreis entsteht. Die Verwendung dieser illegalen Substanzen scheint also auf den ersten Blick eine schnelle und einfache Lösung zu sein. Doch wer der Sache dann noch etwas genauer auf den Grund geht, der wird in der Regel erkennen, dass das Problem an und für sich ein sehr tiefgreifendes ist, welches so nicht kompensiert werden kann, ohne der Gesundheit zu schaden und langfristige Nachwirkungen in Kauf zu nehmen.

Testosteronkiller Plastik?

Wer auf seine Gesundheit bedacht ist, der muss im Alltag bekanntlich vielen Gefahrenquellen aus dem Weg gehen. Dies beginnt bereits mit dem passiven Rauchen, und hört dann irgendwann mit der Strahlung des eigenen Handys in der Tasche auf. Auf der anderen Seite gibt es aber tatsächlich noch weitere Gefahren, denen wir uns oft gar nicht bewusst sind, was es nicht gerade leichter macht, ihnen ganz gezielt aus dem Weg zu gehen. Unter anderem handelt es sich hier um verschiedene Stoffe, die in ihrer Struktur den Hormonen des Körpers sehr ähnlich sind. Zu finden waren sie unter anderem über sehr lange Zeit in verschiedenen Verpackungen von Lebensmitteln, da sie im Kunststoff als Weichmacher dienen. Zwar ist der dortige Einsatz nun bereits seit einiger Zeit verboten, doch an und für sich ändert dies nichts an der Tatsache, dass noch immer etwa 0,1 Prozent der Kinder in Deutschland einer zu hohen Belastung mit diesen Stoffen ausgesetzt waren. Aus diesem Grund stellt man sich nun natürlich die Frage, wie diesen Stoffen im Alltag ganz gezielt aus dem Weg gegangen werden kann.

Die Auswirkungen auf das Testosteron

plastikflaschenEin Problem dieser Stoffe zeigt sich darin, dass sie den Hormonhaushalt des Körpers ganz klar aus dem Takt bringen können. Dies bedeutet in der Praxis, dass es zum Beispiel nicht mehr möglich ist, die verschiedenen Vorgänge gezielt zu steuern. Männer haben hier unter anderem das Problem, dass auch das Testosteron dadurch beeinflusst werden kann, was ja als das wichtigste Hormon für jeden Mann gilt. Man sollte sich auch aus diesem Grund auf jeden Fall die Frage stellen, wie es denn gelingt, diese Stoffe erst gar nicht in den eigenen Körper zu lassen. Ein Weg ist hierbei, beim Mineralwasser nicht mehr auf Kunststoffflaschen zu setzen, da diese bekanntlich bereits in der Produktion ein gewisses Risiko mit sich bringen. Stattdessen stellen Flaschen aus Glas die mit Abstand bessere Möglichkeit dar, um den Weichmachern gezielt ausweichen zu können. Wer nicht ganz auf das Wasser aus der Kunststoffflasche verzichten kann, der kann Hartplastik hierbei zumindest als eine neutrale Alternative sehen.

Fazit

Ganz ausweichen können wir den Weichmachern in der Regel aber nicht. Dies liegt vor allem auch daran, dass sie häufig bereits in den Maschinen zum Einsatz kommen, die bei der Produktion der Lebensmittel eingesetzt werden. Sehr häufig sind es gerade die Fließbänder, die für diesen Zweck ein Risiko darstellen. Wer sich jedoch ein Stück weit vom Kunststoff fernhalten kann, dem gelingt es zumindest, die Gefahr für den eigenen Körper deutlich zu reduzieren.

Impotenz und Testosteron

Das männliche Geschlechtshormon hat also einen klaren Einfluss darauf, wie hoch die Wahrscheinlichkeit ist, einmal von Impotenz betroffen zu sein. Es gibt aber noch eine ganze Reihe von anderen Möglichkeiten und Wegen, um von der Erhöhung des Testosteronwerts profitieren zu können. Wer die Ernährung umstellt, schafft sich also gleichzeitig neue Energie für den Alltag, und kann zudem etwas für die eigene Gesundheit tun.

Der Einfluss der Ernährung

Viele Männer, die unter einem zu niedrigen Testosteronwert zu leiden hatten, klagten in diesem Zuge auch über ein gewisses Gefühl der Antriebslosigkeit. Da es dieses natürlich so gut wie nur möglich zu verhindern gilt, wurden verschiedene Wege beschritten, von denen keiner wirklich die gewünschten Effekte brachte. Erst als sich der Testosteronwert im Körper, vielleicht auch durch eine Umstellung der Ernährung stabilisierte, gelang es den Patienten wiederum, fitter im Alltag zu werden. Das Testosteron scheint also auch einen Einfluss darauf zu haben, wie vital wir sind, und wie wohl wir uns in unserem Alltag in der Folge fühlen können.

Ist Nahrungsergänzung die Lösung?

Auf der anderen Seite muss man aber auch erkennen, dass es nicht immer möglich ist, diese Entwicklung ausschließlich über normale Lebensmittel zu implementieren. In dem einen oder anderen Fall reicht dies einfach nicht aus, um den Bedarf des Körpers an Mineralien über den ganzen Tag hinweg zu decken. An dieser Stelle kommt nun die Möglichkeit ins Spiel, auch auf Nahrungsergänzung zu setzen, die hierbei ebenfalls angeboten wird. Die Inhaltsstoffe unterscheiden sich hier praktisch nicht von denen, die auch in normalen Lebensmiitteln zu finden sind. Doch dank der Möglichkeit, sie in einer weitaus konzentrierteren Form zu sich zu nehmen, fällt es dem Mann in der Folge noch leichter, den eigenen Bedarf wie gewünscht zu decken. Die entsprechenden Produkte sollten in der Folge aber mehrmals pro Tag eingenommen werden, was ganz einfach daran liegt, dass der Körper nicht die Möglichkeit besitzt, Vitamine und Mineralien für längere Zeit zu speichern. Sie müssen also immer wieder neu zugeführt werden, damit sich die forcierten Effekte nicht zu schnell verflüchtigen.

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